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29. Januar 2014

SPD-Fraktion zur neuen Unterkunft an der Sophienterrasse

Der Vertrag über den Kauf des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes an der Sophienterrasse, in dem rund 250 Flüchtlinge untergebracht werden sollen, ist besiegelt. „Wir sind froh, dass nun auch Eimsbüttel zunehmend seinen Beitrag leisten kann und sich die Standorte auf verschiedene Stadtteile verteilen“, so der Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Rüdiger Rust.

Anwohner in Harvestehude wollen im Februar einen Verein gründen, der die Flüchtlinge bei der Einquartierung unterstützt und ein Hilfsangebot aufbaut. „Wir wollen, dass die Menschen in Not hier angenommen werden und sie in den Stadtteil integrieren“, so die Vorsitzende der Bezirksversammlung, Mechthild Führbaum, die sich von Anfang an für die Organisation eines Netzwerks stark gemacht hat.

Sie ist zuversichtlich, dass dies ähnlich wie bei der Initiative an der Flüchtlingsunterkunft Lokstedter Höhe auch in Harvestehude gelingen wird: „Viele Institutionen, die Schulen, die Kirche und die Sportvereine helfen mit.“ Gerade die wohlsituierte Nachbarschaft könne den Flüchtlingen besondere Chancen eröffnen. Wichtig seien dabei vor allem langfristige Angebote. Denn das Gebäude, das die Stadt jetzt umbauen lässt, soll mindestens zehn Jahre als Unterkunft dienen.

Für weitere Informationen steht Ihnen gern zur Verfügung:

 

Rüdiger Rust, Vorsitzender der SPD-Fraktion Eimsbüttel
Mobil: 0151 – 50 42 97 71

Mechthild Führbaum, Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Mobil: 0176 – 30 33 40 37