Newsletter
22. März 2019

Einrichtung einer bezirklichen Sportkonferenz

Eimsbüttel verfügt über eine gut ausgebaute Sportinfrastruktur und über vielfältige Sportangebote. Gerade im Breitensport leisten auch die kleineren Sportvereine in den Quartieren einen wichtigen Beitrag dazu, diese guten Bedingungen zu schaffen und aufrechtzuhalten. Nicht nur vor dem Hintergrund der stetig anwachsenden Bevölkerung, sondern auch hinsichtlich zahlreicher verschiedener Interessen an sportiven Möglichkeiten bilden die kleineren Vereine eine notwendige Säule in der Sportlandschaft und haben für ihre Stadtteile auch eine große gesellschaftliche Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Ausschuss für Bildung und Sport in der Sitzung vom 13. Februar mit Vereinsvertretern und -vertreterinnen, Vertreterinnen und Vertretern des Hamburger Sportbunds sowie des Bezirksamtes über die Bedarfe der kleineren Sportvereine im Bezirk ausgetauscht. Von Seiten des Bezirksamtes und des Hamburger Sportbunds wurde in diesem Zusammenhang ein Überblick zu den vielfältigen finanziellen Förderungsmöglichkeiten für den bezirklichen Vereinssport gegeben.

Angesichts der positiven Resonanz auf diesen Informations- und Meinungsaustausch sollte ein derartiger Diskussions- und Informationsprozess auf Bezirksebene weitergeführt und institutionalisiert werden. Neben dem Austausch der Akteure untereinander gilt es dabei konkrete Vorschläge zu erarbeiten, die eine Förderung und Unterstützung der kleineren Vereine in den Mittelpunkt stellen.

Petitum

Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, einmal im Jahr eine bezirkliche Sportkonferenz durchzuführen. Das Veranstaltungsformat soll insbesondere den kleineren Vereinen im Bezirk als Plattform dienen, sich mit der Bezirkspolitik, Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksverwaltung sowie des Hamburger Sportbunds über ihre Bedarfe auszutauschen und Lösungsansätze für bestehende Schwierigkeiten zu erarbeiten.

Ralf Meiburg, Ines Schwarzarius, Ernst Christian Schütt, Nils Harringa, Koorosh Armi und SPD-Fraktion
Dietmar Kuhlmann, Falk Schmidt-Tobler und GRÜNE-Fraktion