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27. Februar 2015

Eimsbüttel schockt – mit automatisierten Defibrillatoren Leben retten

Mehr automatisierte externe Defibrillatoren (AEDs) in Eimsbüttel – das ist das Ziel einer SPD-Initiative in der Eimsbüttler Bezirksversammlung. Die Sozialdemokraten fordern die Anschaffung weiterer AEDs für alle öffentlichen Gebäude des Bezirks. Dazu Sabine Jansen, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Eimsbüttel: „Der plötzliche Herzstillstand ist die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Durch AEDs können die Überlebenschancen um bis zu 70 Prozent erhöht werden. Dafür müssen die Geräte aber schnell verfügbar sein.“

AEDs sind auf den Erste-Hilfe-Einsatz durch Laien ausgerichtet. Sie unterstützen den Hilfeleistenden aktiv bei den Rettungsmaßnahmen und übernehmen im Notfall die Regie. An vielen Orten im Bezirk sind bereits AEDs vorhanden. Damit diese Geräte im Ernstfall auch leicht zu finden sind, bietet der ASB im Rahmen des Projekts “HAMBURG SCHOCKT“ eine App an. Sie informiert über den nächstgelegenen Standort eines Defibrillators und löst den Notruf aus. Jansen: „Allerdings ist nicht nur wichtig, die AEDs verfügbar zu haben, sondern man muss auch deren Bekanntheit steigern. Die App ist dafür ein zeitgemäßes Mittel und wir wollen, dass möglichst alle Eimsbüttler AEDs darin verzeichnet sind.“

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Sabine Jansen, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Eimsbüttel
Tel.: 0171 – 37 68 770